Dienstag, 17. November 2009

Anfrage der Linken unterläuft Präventionsarbeit

Mit einer Großen Anfrage im Landtag möchte die Fraktion DIE LINKE erreichen, dass der Konsum von Cannabis legalisiert werden soll. Als Fürsprecher wird u.a. der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei zitiert, der sich dafür aussprach, “den Besitz geringer Mengen von Cannabis zu legalisieren”. Dieser Auffassung widerspricht die DPolG entschieden!
Die DPolG tritt weiterhin für einen konsequenten Kampf gegen den Besitz, Konsum und Handel mit illegalen Drogen und Drogenmissbrauch ein.

Gleichzeitig werden Überlegungen, weitere Drogen zu legalisieren, eine Absage erteilt. „Junge Menschen brauchen positive Vorbilder auch aus der Politik, die ihnen zeigen, dass Drogenkonsum, egal welcher Art, uncool ist“, erklärt Thomas Kliewer, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen.

Dabei ist der Begriff “weiche” Droge irreführend. Durch verbesserte Züchtungsmethoden ist der Wirkstoff von Cannabis in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Bei Zigaretten hat man die Bezeichnung “Light” verboten, weil sie über die Gefährlichkeit hinwegtäuscht. Doch Cannabis bezeichnen wir trotzdem noch als “weich”. Gegen dieses falsche Image und den missbräuchlichen Konsum müssen wir entschlossen vorgehen.

Ein Viertel aller Cannabiskonsumenten in der Bundesrepublik sind abhängig von der Droge - mit allen negativen Begleiterscheinungen, die dies mit sich bringt: Müdigkeit, selbstgewählte Isolation und Arbeitsunfähigkeit, der soziale Abstieg und somit weiterer Drogenmissbrauch sind vorgezeichnet! Junge Cannabiskonsumenten sind fünfmal häufiger von Depressionen betroffen als Altersgenossen, die kein Haschisch rauchen. Das führt leider häufig bis zum Suizid.

“Wichtiger als die Legalisierung des Drogenkonsums sind Hilfsangebote an Abhängige, um ihre Sucht und deren Folgen zu überwinden. Ausreichend Therapieplätze und langfristige Betreuung gehören genauso dazu wie altersgemäße Prävention in Kindergärten und Schule”, meint Thomas Kliewer aus eigener, langjähriger Berufserfahrung.

“Auch im Hinblick auf die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte muss jeder Zugang zu Drogen gerade bei jungen Menschen erschwert werden. Die Legalisierung des Eigengebrauchs wäre daher für unsere Kinder und Jugendlichen das vollkommen falsche Signal und konterkariert unsere Präventionsbemühungen.“

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Ich sitze seit 15 Jahren im Rollstuhl,durch einen Unfall,seitdem habe Ich eine Querschnittlähmung. Ich leide seit dem an Chronische Hueft und Rückenschmerzen ,Spasmen,Prostataleiden und Depresionen! Die meissten Zeit,da krümmte ich mich vor Schmerzen und hatte keine Lust mehr am Leben!Ich lag ueber 2 Jahre in einem Stueck im Krankenhaus,danach wollten Sie Mich in ein Pflegeheim setzen,da Ich anscheinend nicht mehr alleine klar kamm,aber das wollte Ich nicht,denn Ich bin noch Jung und brauche auch meine Privatsphäre,da enschied Ich Mich mit Cannabis zu therapieren,da Ich Mich reichlich im Internet informiert habe! Und seit dem ich mich mit Cannabis therapiere,geht es mir wieder wunderbar,habe keine Blasenprobleme,fast keine Schmertzen mehr und ich kann wieder am Leben teilnehmen!!! Ich bin jetzt in meiner eigen Wohnung und brauche diese Medikamente nicht mehr,wo schlimme Nebenwirkungen bei Mir ausgelöst haben!!! Die einziegen "Nebenwirkungen" die Ich heute habe durch Cannabis,ist,dass Ich mal wieder Appetit habe und öfters bei guter Laune bin;-)"Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns jederzeit genommen werden kann."

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