Samstag, 9. Januar 2010

Marihuana-Apotheken triumphieren über Starbucks

In Denver gibt es mehr Haschisch-Apotheken als Starbucks-Filialen. Der Ansturm der Apotheken auf eine Registrierung zum Verkauf von medizinischem Cannabis ist ungebremst.
Denver bestätigt, dass auch der Verkauf von legalen Drogen ein boomendes Geschäft sein kann. In der Stadt gibt es mehr Ausgabestellen für die medizinische Verwendung von Cannabis als Starbucks-Filialen.

Der Finanzstadtrat Steve Ellington berichtete dem ABC Sender "Channel 7", dass vergangenen Montag 390 Apotheken in Denver für eine Registrierung für den Verkauf von Marihuana ansuchten. Im Gegensatz dazu bemühten sich im gesamten Staat Colorado nur 208 Personen darum, eine Geschäftslizenz für die Eröffnung eines Starbucks-Cafés zu erhalten.

Warum dieser Ansturm?

Eine Gesetzesänderung ist der Anlass für den Massenandrang der Aphoteken auf eine rechtzeitige Registrierung. Am 11. Jänner 2010 wird ein neues Gesetz erlassen: Apotheken im Umkreis von 330 Metern von Schulen oder Kinderbetreungsstätten dürfen kein medizinisches Cannabis verkaufen. Für alle, die sich vor Ablauf der Frist registriert haben, ist das Gesetz jedoch nicht gültig.

Denver im Cannabis-Rausch

Vergleicht man den die Anzahl der Marihuana-Apotheken pro Kopf, schlägt Denver sogar die Hollywood-Stadt Los Angeles. In der kalifornischen Filmstadt, mit einer Bevölkerung von 4,02 Millionen Einwohnern, kommt eine Marihuana-Ausgabestelle auf 4.065 Bewohner. Im Gegensatz dazu gibt es in Denver (598.707 Einwohner) eine Haschisch-Apotheke für 1535 Einwohner. Ein erstaunliches Ergebnis, denn der Bundesstaat Kalifornien leistete Pionierarbeit: Vor 13 Jahren erlaubte Kalifornien als erster US-Staat den Gebrauch der Droge zu medizinischen Zwecken. Das Gras ist dort zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor herangewachsen. Anbau, Vermarktung und Zubehörindustrie, schaffen Arbeitsplätze und spülen Steuergelder in die Landeskasse.

Kein Wunder also, dass Denver in Hinblick auf die Statistik den Spitznamen "Americas Cannabis Capital" trägt. Auch der Name "Mile High City" (Denver liegt genau eine Meile über dem Meeresspiegel) bekommt in diesem Zusammenhang eine neue Bedeutung.

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Ich sitze seit 15 Jahren im Rollstuhl,durch einen Unfall,seitdem habe Ich eine Querschnittlähmung. Ich leide seit dem an Chronische Hueft und Rückenschmerzen ,Spasmen,Prostataleiden und Depresionen! Die meissten Zeit,da krümmte ich mich vor Schmerzen und hatte keine Lust mehr am Leben!Ich lag ueber 2 Jahre in einem Stueck im Krankenhaus,danach wollten Sie Mich in ein Pflegeheim setzen,da Ich anscheinend nicht mehr alleine klar kamm,aber das wollte Ich nicht,denn Ich bin noch Jung und brauche auch meine Privatsphäre,da enschied Ich Mich mit Cannabis zu therapieren,da Ich Mich reichlich im Internet informiert habe! Und seit dem ich mich mit Cannabis therapiere,geht es mir wieder wunderbar,habe keine Blasenprobleme,fast keine Schmertzen mehr und ich kann wieder am Leben teilnehmen!!! Ich bin jetzt in meiner eigen Wohnung und brauche diese Medikamente nicht mehr,wo schlimme Nebenwirkungen bei Mir ausgelöst haben!!! Die einziegen "Nebenwirkungen" die Ich heute habe durch Cannabis,ist,dass Ich mal wieder Appetit habe und öfters bei guter Laune bin;-)"Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns jederzeit genommen werden kann."

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